Da die gesundheitsschädigende und süchtig
machende Wirkung des Rauchens schon seit
langem medizinisch belegt ist, haben sich verschiedene
Methoden entwickelt, die Raucher
unterstützen sollen, sich aus ihrer Abhängigkeit
zu befreien. Diese unterscheiden sich massiv in
ihrer Behandlungsweise sowie Behandlungserfolg.
Häufig müssen neben zeitaufwendigen Therapien
auch noch teure Ersatzpräparate eingenommen
werden. Diese enthalten meist ähnliche Giftstoffe,
wie man sie auch in Zigaretten findet. Sie sollen
dem Raucher die Möglichkeit geben, die für die Abhängigkeit
verantwortlichen Entzugserscheinungen
nicht auf einmal (wie beim abrupten Entzug) sondern
"dosiert" zu erleben, so dass dieser den sonst mit
körperlichem Unbehagen empfundenen Entzug
als weniger schlimm empfindet. Diese Therapien
haben zwei grundliegende Nachteile, die einem
ganzheitlichen Gesundheitsgedanken von Geist und
Körper widersprechen:
-
Anstelle dem Raucher anders zu helfen, muss
dieser bis zum Therapieende weiter giftige
Nikotinersatzpräparate zu sich nehmen.
-
Bei der Bewältigung der Entzugserscheinungen
(z.B.: Kopfschmerzen, Nervosität oder Ängstlichkeit)
wird der beginnende Nichtraucher weiter
völlig alleine gelassen.
Vor allem der zweite Punkt ist Grund dafür, dass
diese Methoden, wenn überhaupt, nur Personen mit
enormer Selbstbeherrschung und Willenskraft zu
Nichtrauchern machen können. Die von uns in München ausgeübte
Bioresonanztherapie zur Raucherentwöhnung hat einen gänzlich anderen
Ansatz, der diese Probleme lösen kann.