Das Bioresonanz-Prinzip

Die von dem deutschen Arzt Franz Morell entwickelte Bioresonanztherapie setzt gerade an diesen Schwachstellen an. In Zusammenarbeit mit Geräteherstellern und Ingenieuren entwickelte Morell ein einzigartiges Verfahren. Bei diesem werden mit hochsensiblen Messgeräten die Veränderung von mikroskopisch kleinen elektrischen Strömen auf der Hautoberfläche gemessen. Die Ursache dieser Ströme liegt in der physikalisch-chemischen Zusammensetzung aller Stoffe und kann wissenschaftlich als ein physikalischer "Spiegel" der Stoffeigenschaften gesehen werden. Morell wendete diese Untersuchung nun bei körperlich gesunden Menschen und solchen mit verschiedenen Krankheiten an. Dabei fand er Zusammenhänge zwischen den Erkrankungen der Menschen und ihren mikro-elektrischen Mustern. Daraufhin entwickelte er ein Gerät, welches in der Lage ist, die Abweichungen der Muster von kranken Menschen zu erkennen und darüber hinaus auch zu korrigieren (ein sogenanntes Bioresonanzgerät). Die beim Rauchen aufgenommenen giftigen Chemikalien greifen aggressiv in den Stoffwechsel des Menschen ein (Nikotin ist ein Nervengift). In der Bioresonanztherapie werden nun diese individuellen Veränderungen bei dem Raucher untersucht und korrigierende Impulse zu einem "gesunden" Muster gegeben. Das alles geschieht sehr schnell, absolut schmerzfrei und ohne schädliche Nebenwirkungen.